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Wie Sie am besten vom lukrativen Handelsimmobilien-Markt in Deutschland profitieren können.

Die FCR Immobilien AG ist im lukrativen Markt der Handelsimmobilien in Deutschland als Bestandsentwickler tätig. Mit der Aktie und den Anleihen können Anleger an der Börse direkt von den sich bietenden Rendite-Chancen eines intakten Teilsegments des Immobilienmarktes profitieren.

Das Geschäftsjahr 2019 hat die FCR Immobilien AG wieder mit neuen Bestmarken abgeschlossen. Der seit Jahren profitabel wachsende dynamische Investor in Handelsimmobilien konnte den Immobilienbestand auf über 290 Mio. Euro ausbauen und das Ergebnis vor Steuern deutlich um 325 Prozent auf 11,9 Mio. Euro verbessern. Die FCR Immobilien AG ist deutschlandweit auf Handelsimmobilien spezialisiert. Erworben werden gerne Objekte aus Sondersituationen, bei denen Optimierungsbedarf besteht und die sich in etablierten Randlagen befinden. Diese Immobilien werden oftmals deutlich unter den Marktwerten erworben. Möglich macht dies das hervorragende, über die Jahre gewachsene Netzwerk in der Branche. So werden regelmäßig Objekte exklusiv angeboten, bevor sie in eine breite Vermarktung gehen.

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Testierte Zahlen 2019 FCR Immobilien AG nach IFRS

Umsatz +33 % (vgl. Vorjahr)
49
EBITDA + 143 % (vgl. Vorjahr)
18
EBIT + 155 % (vgl. Vorjahr)
18
EBT + 325 %(vgl. Vorjahr)
11

Nutzen Sie Ihre Chance und investieren Sie in die FCR!

Anleger können sowohl auf der Eigenkapital-, als auch auf der Fremdkapitalseite von der dynamischen Entwicklung profitieren. Die Aktie der FCR Immobilien AG (WKN A1YC91) notiert im Scale-Segment der Frankfurter Wertpapierbörse und im m:access an der Börse München. Darüber hinaus bietet die neue FCR-Anleihe 2020/2025 (WKN A254TQ) mit einem Zinssatz von 4,25 Prozent, bei einer vierteljährlichen Zinszahlung, auch eine attraktive Rendite-Chance. Wie die anderen festverzinslichen und börsennotierten Wertpapiere der FCR Immobilien AG, ist auch die neue Anleihe grundbuchlich gesichert.

ZUR FCR-AKTIEZUR FCR-ANLEIHE

Künstliche Intelligenz als Werttreiber

Vor dem Ankauf werden die Objekte einer gründlichen Standort- und Substanzprüfung unterzogen. Im Anschluss erfolgt eine detaillierte Kosten- und Potenzialabschätzung. Hierfür setzt die FCR Immobilien AG eine selbstentwickelte Technologie auf Basis Künstlicher Intelligenz ein. Nach dem Ankauf werden durch das aktive Asset Management die ermittelten Potenziale ebenfalls wieder unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz gehoben. Hierzu können Optimierungen bei der Objektnutzung ebenso gehören wie eine Verbesserung der Mieterstruktur und eine Verlängerung der Mietlaufzeiten. Die optimierten Immobilien werden anschließend wieder veräußert, wobei auch hierfür digitale Technologien eingesetzt werden. Im Geschäftsjahr 2019 wurden so 7 Objekte verkauft, wobei die Immobilien sowohl von institutionellen als auch Privatinvestoren nachgefragt werden. Mit ihrem durchgängigen Einsatz digitaler Technologie entlang der Kernbereiche der Wertschöpfungskette zählt die FCR Immobilien AG zu den innovativsten Immobiliengesellschaften in Deutschland. ... Die FCR Immobilien AG bilanziert nach dem internationalen Rechnungslegungsstandard IFRS. Basis der bilanziellen Wertansätze sind die regelmäßig von einem externen Gutachter vorgenommenen Bewertungen der Immobilien. Ende 2019 lag der Immobilienbestand bei 296 Mio. Euro, aufgeteilt auf über 75 Immobilien. Die annualisierten Mieteinnahmen belaufen sich dabei auf rund 20 Mio. Euro. Zu den Mietern zählen die TOP-Adressen des deutschen Einzelhandels, große Supermarktketten ebenso wie Discounter, Drogerie- und Baumärkte. Ergänzt wird der Objektbestand durch einzelne Büro-, Logistik-, Hotel- und Wohnimmobilien. Hier nutzt die FCR Immobilien AG die sich bietenden Marktopportunitäten.

Mit dem Fokus auf Einzelhandelsimmobilien adressiert die FCR Immobilien AG ein Segment, in dem im vergangenen Jahr Objekte und Portfolios für rund 10 Mrd. Euro umgesetzt wurden. Auf Interesse stößt dieser Bereich auch wegen der sich noch bietenden Renditemöglichkeiten. Dabei werden gerade auch Objekte mit einem Lebensmittelmarkt als Ankermieter geschätzt, weil die Versorgung für den täglichen Bedarf weniger von konjunkturellen Entwicklungen oder Käuferverhalten abhängig ist.

Ergebnis vor Steuern 2019 um 325 % gesteigert

Durch ihre Aufstellung kombiniert die FCR Immobilien AG die Vorteile eines Bestandshalters mit denen eines Projektentwicklers. Durch den Immobilienbestand werden stetige, gut planbare Cashflows generiert, die um die attraktiven Renditen aus der Entwicklung der Immobilien ergänzt werden. Dies ist die Basis für eine deutlich höhere Rentabilität, als sie klassische Immobilienbestandshalter aufweisen. Im Geschäftsjahr 2019 konnte die FCR Immobilien AG das Ergebnis vor Zinsen und Steuern um 155 Prozent auf 18,1 Mio. Euro verbessern und unter dem Strich ein Vorsteuerergebnis von 11,9 Mio. Euro vermelden. Dieser lag damit um 325 Prozent über dem Wert des Vorjahres von 2,8 Mio. Euro nach IFRS.

Die Aktionäre profitieren auch 2019 von der positiven Entwicklung der FCR. Das Unternehmen hat im 2. Quartal 2020 eine Dividende von 0,30 Euro je Aktie ausbezahlt. Der verbleibende Ergebnisbeitrag des Geschäftsjahres steht für das weitere Wachstum der Gesellschaft zur Verfügung.

Weiterer deutlicher Ausbau des Immobilienbestandes geplant

Täglich werden der FCR Immobilien AG 10 bis 15 Immobilien zum Ankauf angeboten. Dies entspricht etwa 300 Objekten im Monat bzw. 3.600 im Jahr. Davon sind im vergangenen Jahr letztendlich 25 Immobilien erworben worden. In diesem Zuge plant die FCR auch für 2020, trotz der gesamtwirtschaftlich bestehenden Unsicherheiten, an die positive Entwicklung der vergangenen Jahre anzuknüpfen und das Immobilienportfolio auszuweiten, bei einer weiteren Steigerung der Ergebnisse.

Dieser deutliche Anstieg der Ankäufe ist dabei ohne wesentlichen Personalausbau möglich. Hier macht sich zusehends der Einsatz der Künstlichen Intelligenz bemerkbar. Der selbstlernende Algorithmus wird mit der Zeit immer besser. Dabei nutzt er öffentliche Informationen ebenso wie spezifische Daten der FCR Immobilien AG. So werden die Vorteile als einer der Innovationsführer im Markt zukünftig mehr und mehr sichtbar. Die Gesellschaft zählt damit zu den Vorreitern der digitalen Transformation im Immobilienbereich, als Proptech bezeichnet.

Das Know-how soll dabei auch für den Ausbau eines weiteren Standbeines genutzt werden. Der Vorteil, der aus dem Einsatz der Technologie bei der Objektverwaltung gezogen wird, ist natürlich auch anderen Investoren nicht verborgen geblieben. So ergeben sich auch im Bereich der Immobilienverwaltung für Dritte zusätzliche Ertragspotenziale. Der Einstieg bei der Immoware24 ist genau unter diesem Gesichtspunkt zu sehen. Immoware24 zählt immerhin zu den führenden Online-Immobilienverwaltungen in Deutschland mit heute schon über 1.500 Nutzern und über 300.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten in der Verwaltung. Das dynamisch wachsende Unternehmen hat die 1 Mio. Marke bei den verwalteten Einheiten bereits fest im Blick.

85,6 Mio. Euro Eigenkapital, Eigenkapitalquote 26 %

Der dynamische Ausbau des Immobilienbestandes setzt auf einer soliden Bilanz auf. Das Eigenkapital ist in den vergangenen stetig gestiegen. Hier profitiert die FCR Immobilien AG von der seit Gründung 2014 profitablen Geschäftsentwicklung. Ende 2019 lag das Eigenkapital bei 85,6 Mio. Euro. Dies entsprach trotz des Wachstums einer Eigenkapitalquote von 26 Prozent. Damit verfügt die FCR Immobilien AG über eine gute Basis für das geplante weitere Wachstum.

Falk Raudies

Gründer und Vorstand der FCR Immobilien AG

Falk Raudies ist seit mehr als 25 Jahren erfolgreicher Unternehmer. Er verfügt über eine langjährige Erfahrung aus der Bewertung und dem Ankauf von Immobilien. Bei der FCR Immobilien AG ist er u.a. für die Objektauswahl und die Kaufverhandlungen verantwortlich. Er hat die Gesellschaft als einen der Innovationsführer im Immobilienbereich positioniert, so wird in sämtlichen Kernbereichen der Wertschöpfungskette Künstliche Intelligenz eingesetzt. Die Affinität hierfür resultiert aus seiner langjährigen Tätigkeit als Geschäftsführer und Vorstand von IT-Unternehmen.

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